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Was sollten in einem Notfall Ihre Kinder oder betreuende Personen über Sie wissen?

Der Biografiepass enthält Informationen

  • welche Werte Ihnen wichtig sind
  • welche Gewohnheiten Ihnen lieb und teuer geworden sind
  • welche wichtigen, persönlichen Dinge Sie (z.B. bei einem Krankenhausaufenthalt) gerne bei sich hätten...

Mit diesen Antworten geben Sie Menschen, die für Ihr Wohl sorgen, die Möglichkeit, Ihren Wünschen und Vorstellungen zu entsprechen.
Gehen Sie gemeinsam mit einem Angehörigen oder einer Person Ihres Vertrauens auf Zeitreise und erstellen so Ihren ganz persönlichen Biografiepass.

 

Den Biografiepass können Sie bei uns kostenlos beziehen.

Weitere Informationen

Kennen Sie Ihr Smartphone bereits gut genug?

 

Viele SeniorInnen besitzen bereits ein eigenes Smartphone, nutzen aber noch lange nicht all seine alltagspraktischen Funktionen. Zum Kennenlernen des eigenen Handys bietet das Katholische Bildungswerk 3-teilige Smartphonekurse an.

WORKSHOP

Zielgruppe: Senioren

 

AUSGANGSLAGE

Jedes Jahr verunfallen ungefähr 14 von 100 Personen über 65 Jahre in Österreich so schwer, dass sie im Spital behandelt werden müssen. Das mit Abstand größte Unfallrisiko für ältere Menschen ist der Sturz: Rund 87% der Unfälle zu Hause sind auf einen Sturz zurückzuführen.

Durch rechtzeitig ergriffene Maßnahmen wäre es möglich, eine Vielzahl der Unfälle zu vermeiden.

FAKTOREN FÜR STÜRZE

Die meisten Stürze werden durch eine Kombination mehrerer Risikofaktoren verursacht.

Die Risikofaktoren mit denen sich das KFV im Workshop schwerpunktmäßig befasst, sind  äußere Faktoren (die sogenannten „Stolperfallen“ die zu Stürzen führen können). Zusätzlich werden auch verhaltensbedingte Faktoren (z.B. das Thema Bewegung) angesprochen. Daneben besteht für die Teilnehmenden die Möglichkeit eigene Themen einzubringen.

ZIEL DES WORKSHOPS

Im Workshop werden einerseits Information zum Thema Sturzprävention vermittelt, andererseits auch die Möglichkeit geboten sich mit anderen über das Thema auszutauschen, Fragen zu stellen und gemeinsam Lösungen – die auch im Alltag angewendet werden können – zu erarbeiten.

Im Detail werden folgende Ziele angestrebt:

-          Eigenkompetenz stärken

-          sich bewusst mit Risikofaktoren für Stürze auseinandersetzen

-          Gefahrenbereiche im eigenen Wohnraum richtig einschätzen lernen

-          Alltagslösungen finden und Hilfsmittel, die den Alltag erleichtern, kennenlernen

-          Argumente für Veränderungen in Bezug auf Sturzprävention finden, denn dann bleibt man

 

 Wirklich sehenswertes Video zu Sturzprävention Elbigenalp.

 

INHALTE DES WORKSHOPS UND KONZEPT

Der Workshop beinhaltet die Vermittlung zu den Basisdaten von Stürzen und erarbeitet mit den Teilnehmenden gemeinsam Sturzrisiken und Sturzursachen. Weiters werden gemeinsam Maßnahmen erarbeitet und Hilfsmittel vorgestellt, die das Unfallrisiko reduzieren.

Dazu gehört das Erkennen von Gefahren ebenso, wie die Fähigkeit Stolperfallen zu beseitigen, Sicherheitstipps zu verinnerlichen und einfache Bewegungsübungen in die tägliche Routine einzuplanen.

RAHMENBEDINGUNGEN

Workshopleitung:                   speziell geschulte ModeratorInnen vorzugsweise aus Tirol und mit Lebenserfahrung

 

Anzahl der Teilnehmenden:      8 – 20 Personen

Dauer des Workshops:            ca. 2,5 Stunden

Kosten:                                kostenloses Angebot in Kooperation mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit 

Kontakt:                               Karin Ziegner, SelbA-Seniorenbildung

                                            0512 2230 4804, selba@bildung-tirol.at

 

 

 

In Modulen werden Fertigkeiten und Kompetenzen im Umgang mit der neuen Technik an SeniorInnen und Interessierte vermittelt. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und den TeilnehmerInnen einen spannenden und lustvollen Zugang zur neuen Alltagstechnologie zu verschaffen.