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Das größte Kapital des KBWs sind unsere Ehrenamtlichen, sie sind es, die Bildung vor Ort bringen - ein großes Dankeschön an alle, die sich in den 25 Jahren für das Kontakt Kaffee im Dekanat Matrei engagiert haben!

Birgit Erhart, Angelika Ritter-Grepl, Rita Vetter, Gabi Raffl, Angelika Stegmayr und Rosa Auer


Keine Harmonie ohne zweite Geige

Eines Tages interviewte man den berühmten Komponisten und Orchesterdirigenten Leonard Bernstein. Die letzte Frage schien sehr naiv zu sein: „Welches Instrument wird im Symphonieorchester am wenigsten gern gespielt?“

Verschmitzt lächelnd antwortete der Meister, ohne zu zögern: „Die zweite Geige. Jeder möchte furchtbar gern die erste Geige spielen, und es gibt nur wenige, welche die gleiche Begeisterung und das gleiche Interesse für die zweite Geige aufbringen. Alle streben nur nach der Stellung des ersten Geigers, und nur wenige verstehen, wie wichtig der zweite Geiger ist. Die berühmtesten Orchester der Welt sind die, welche hervorragende zweite Geiger haben – denn alle Orchester haben ausgezeichnete erste Geiger. Ohne die zweite Geige gibt es keine Harmonie. (Thomas Dressler)

 

Ohne hervorragende zweite Geiger wären wir im Bildungswerk verloren. Das größte Kapital des KBWs sind die Ehrenamtlichen, sie sind es, die Bildung vor Ort bringen. Es braucht Menschen, die bereit sind ihre Zeit, ihre Ideen und ihr Engagement für Bildung und Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen. Alle Veranstaltungen (Vorträge, Seminare, Kurse) wurden und ehrenamtlich geplant, organisiert und durchgeführt.

 

Und so hat unsere Zusammenarbeit 1997 begonnen

165 Veranstaltungen mit über 3.747 TeilnehmerInnen sind die stolze Bilanz der Tätigkeit seither.

 

.. und das macht die Qualität unserer Bildungsarbeit aus:

  • Wir nehmen Menschen nicht das Denken ab, aber wir geben Orientierung.
  • Wir trichtern nichts ein, aber wir unterstützen die Entfaltung von Fähigkeiten, nicht umsonst steht in unserem Logo am Leben wachsen.
  • Wir sind kein Pflichtprogramm, aber ohne uns fehlt in Gemeinden und Pfarren etwas Wesentliches.