Neues

© iStock

 

Die wichtigsten Details zur Covid-Verordnung (gültig ab 19.5.)

 

Zu Veranstaltungen sind Personen zugelassen, von denen ein geringes Risiko ausgeht.
3-G-Regel: geimpft, getestet, genesen

Veranstaltungen werden neu unter dem Begriff "Zusammenkünfte" (§ 13) geregelt

Für Veranstaltungen gilt:

  • Die 3-G-Regel: dies ist am Einlass zu überprüfen
  • Der Mindestabstand von 2 Metern bleibt nahezu überall erhalten (Ausnahme: am Tisch im Gasthaus, Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen).
  • Ab 22 Uhr gilt eine allgemeine Sperrstunde.
  • Die bisherigen Regeln für FFP2-Masken und Mund-Nasen-Schutz bleiben unverändert. FFP2-Maskenpflicht innen und außen.
  • Die Pflicht zum Tragen einer FFP2 Maske gilt nicht für folgende Personen:
    o    Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr und Schwangere, wobei Kinder zwischen dem vollendeten sechsten und dem vollendeten 14. Lebensjahr stattdessen eine sonstige den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen haben.
  • Die Teilnehmerdaten sind zu dokumentieren, indoor und outdoor. Sichergestellt werden müssen: Identität, Erreichbarkeit, Sitzplatz der Teilnehmenden, Datum, Uhrzeit und Titel der Veranstaltung. Die Einhaltung der DSGVO ist zu beachten.
  • Risikoanalyse: die Teilnehmenden kommen aus der Region und sind nicht zum Großteil über 65 Jahre alt.
  • Der Ausschank von Getränken und die Verabreichung von Speisen sind nicht zulässig.
  • Alle für die Veranstaltungsdurchführung notwendigen Personen (ModeratorInnen, ReferentInnen, MusikerInnen) sind in die Höchstzahlen nicht einzurechnen.
  • Jeder 2. Sitzplatz muss freigehalten werden. (Ausnahme: Personen gleichen Haushalts) Max. Sitzplatzkapazität ist 50%

 

Zusätzliche Regelungen gelten ab folgender Gruppengrößen:

  • Bis 10 Personen sind Zusammenkünfte ohne Anzeige oder Bewilligung zulässig.
  • Ab 11-50 Personen:
    o    Eine Anzeige an die lokale Gesundheitsbehörde ist erforderlich. Diese erfolgt durch die KBW Landesstelle.
          Veranstaltungen müssen mindestens 14 Tage im Voraus anhand der Checkliste gemeldet werden.
  • Ab 51 Personen
    o    Bewilligungspflicht der lokalen Gesundheitsbehörde. Die Meldung muss mindestens 6 Wochen vorab an die Landesstelle erfolgen.
    o    COVID-19-Präventionskonzept muss der Behörde vorgelegt und COVID-19-Beauftragte ernannt werden.
    o    sind nur mit zugewiesenen Sitzplätzen zulässig.


Bei einer Veranstaltungsdauer von mehr als 4 Stunden muss eine Covid-Box zur Verfügung stehen. Diese kann bei der Landesstelle angefordert werden.

Diese Verordnung ist von 19.5. bis 30.6. gültig. Wenn sich die Dinge gut entwickeln, dann sind weitere Lockerungen vorgesehen.