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Folgende Bildungsangebote können über unsere Bildungswerke angefragt werden:

 

Ich gehe ein Stück mit dir … als Pilger durch die Heilige Pforte!

Das außerordentliche Heilige Jahr 2016 wurde von Papst Franziskus am 8. Dezember 2015 mit drei symbolischen Hammerschlägen gegen die Heilige Pforte des Petersdoms eröffnet. Diese Pforte, die nur anlässlich eines Heiligen Jahres geöffnet wird, ist ansonsten von innen zugemauert. Ferdinand Treml, Autor des Pilgerführers „Der Pilgerweg nach Rom“, berichtet in seinem Vortrag über die Geschichte der Heiligen Jahre.

 

„Was willst du, dass ich dir tun soll?“ - Mit Grenzen im Helfen umgehen

Es scheint einfach zu sein: Wenn ich barmherzig sein will, dann finde ich Möglichkeiten zu helfen. Aber: Was ist, wenn jemand eine ganz andere Hilfe benötigt? Wenn meine barmherzige Hilfe als aufgedrängte Hilfe erfahren wird? Jesu Umgang mit Hilfesuchenden kann uns ermutigen, Hilfe anzubieten, die tatsächlich benötigt wird. Wie Jesus Barmherzigkeit und Hilfe verstanden hat und was wir von ihm lernen können: Davon soll der Vortrag handeln.

 

Taizé - ein Ort der Versöhnung und Barmherzigkeit

Der Schweizer Roger Schutz hat mit seinen Mitbrüdern durch sein christliches Engagement für Hilfesuchende und Flüchtlinge und seine gelebte Ökumene in den kleinen burgundischen Ort Taizé Barmherzigkeit und Versöhnung gebracht. Heute zählt diese Gemeinschaft über 100 Brüder und zieht jährlich tausende Menschen an, die auf der Suche nach Sinn, Gott, Barmherzigkeit und Versöhnung sind.

 

Vortrag 1: Die  sieben leiblichen Werke der Barmherzigkeit ins Heute übersetzt
Vortrag 2: Die  sieben geistigen Werke der Barmherzigkeit ins Heute übersetzt

Die Tradition spricht von „sieben leiblichen und sieben geistigen Werken der Barmherzigkeit“. Die Bezeichnung wirkt antiquiert und altmodisch. Doch sieht man sich die Werke einzeln an, entdeckt man, dass sie aktueller nicht sein könnten. Zwei Vorträge, die einzeln oder als „Paket“ gebucht werden können.

 

Musik als Brücke von mir zu dir

Musik ist eine Sprache, die auf der ganzen Welt verstanden wird und eine tiefe Verbundenheit zwischen uns Menschen entstehen lassen kann. Mit einfachen Gesängen, Rhythmusübungen und Tänzen aus den verschiedenen Kontinenten erleben wir mit viel Freude am Ausprobieren ohne Leistung und Perfektion die tiefe Wirkkraft von Musik. Wir erfahren, dass ein gemeinsamer Rhythmus das Herz berührt und dem Kopf einmal eine Pause schenkt.

 

Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist. Lukas als Evangelium der Barmherzigkeit

Barmherzige Menschen handeln nicht zufällig oder nach Lust und Laune, sondern aus innerstem Herzen und tiefster Überzeugung. Wenn diese Motivation fehlt, kann Barmherzigkeit schnell in Enttäuschung oder sogar Verbitterung umschlagen. Das Lukasevangelium betont wiederholt, warum wir barmherzig handeln sollen. Die Begründung ist klar: Wir sollen barmherzig sein, weil Gott so ist. (Lukas 6,36). Das Ziel ist klar: Durch Barmherzigkeit geschieht Heilung und Erlösung. Nur der barmherzige Samariter hat sich als der Nächste des Verletzten erwiesen (Lukas 10,37). Die Aufforderung an uns ergibt sich automatisch: Dann geh, und handle genauso.

 

Gott besucht sein Volk in „herzlichem Erbarmen“ (Lk 1,78).
Jesu Botschaft von der Barmherzigkeit nach dem Lukasevangelium

Im Kommen und Wirken Jesu zeigt sich von Anfang an wunderbares Erbarmen. Schon die Hymnen in der Kindheitsgeschichte Jesu (Magnificat und Benedictus) zeugen davon. Besonders in den Gleichnissen vom barmherzigen Samariter und vom barmherzigen Vater lässt Jesus uns erkennen, was er unter Erbarmen versteht. Sein auch heute aktueller Auftrag lautet: „Werdet barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist“ (Lk 6,36).

 

Gott hören – mit allen Sinnen | Hörschwäche ist kein Grund, Gott nicht zu spüren

Können hörgeschwächte Menschen das Wort Gottes hören? Biblische Texte erinnern uns, die Schöpfung und Barmherzigkeit Gottes mit allen Sinnen wahrzunehmen. Einschränkungen in der Sinneswahrnehmung hindern nicht, Gott zu begegnen und zu feiern. Was kann die Kirche dem hörbeeinträchtigten Menschen bieten? Der Vortragende ist seit Kindheit halb taub und lernte, das Wort Gottes mit dem Herzen zu hören.

 

„Ich höre Dir zu“

Das Hören ist zutiefst menschlich. Vom Herzschlag der Mutter schon vorgeburtlich gehört, bis hin zur Schwelle zwischen Leben und Überleben, spannt sich eine Pädagogik des Hörens. Dabei sind wir allemal Schenkende wie auch Beschenkte. Als Zuhörende verschenken wir uns, unser Ich, denn das Ego tut sich ja schwer beim Zuhören. Wir sind Verschenkende im hörenden im Mit- und im Zueinander. Dazu braucht es Präsenz. Dieses Wort heißt in der Grammatik Gegenwart (Präsens) und es taucht auf in der Wendung: Ich bin präsent. Im Horchen sind wir musikalisch, hören die innere Sprache und wissen um die Beredsamkeit des Schweigens.

 

Wie barmherzig können wir sein? Beispiele heiliger und seliger Menschen

Die Barmherzigkeit Gottes in Jesus Christus hat viele Christinnen und Christen dazu bewegt, seinem Vorbild zu folgen. Bei aller Unvollkommenheit können ihre Lebenswege in unserem Alltag helfen. Ein Impulsvortrag mit Diskussion zu den Chancen und Grenzen der Barmherzigkeit.


Befreit zur Zärtlichkeit

Gottes Gesicht ist die Zärtlichkeit. Davon spricht Papst Franziskus immer wieder. Wenn Gott jeden von uns so anblickt, wie die zärtlichste aller Mütter ihr geliebtes Kind, dann sind auch wir eingeladen, allen Menschen mit diesem befreienden Blick der Zärtlichkeit zu begegnen.

 

Mit Herz und Hirn im Leben stehn

Barmherzig mit sich – warmherzig
mit den Anderen. Mit einem weiten Herz die Welt betrachten.
Mit den unverwechselbaren Texten der Dichterin Annemarie Regensburger kritisch und nachdenklich ins Leben eintauchen. Lesung und Besprechen der Texte.


Permakultur als Chance für Entwicklungsländer - Ein Bildungsprojekt mit Vorbildwirkung

PORET, Participatory Organic Research Extension and Training Project Trust, ist eine Organisation in Zimbabwe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Bauern und Bäuerinnen der niederschlagsarmen Region darin zu unterstützen, sich Techniken und Fähigkeiten anzueignen, die zur Entstehung einer produktiven und gesunden Umgebung führen. Ausgangspunkt ist ein seit 1996 aufgebautes, permakulturell und gemeinschaftlich betriebenes Landgut, bei dem unfruchtbares Land unter Anwendung der Techniken der Permakultur in eine produktive Oase transformiert wurde. Dieses Landgut soll nun zu einem Bildungszentrum ausgebaut werden.

 

Ich höre Dir zu und begleite Dich - Gelebtes und Erfahrenes einer Psychotherapeutin

Jeder Mensch hat in der vorgeburtlichen Zeit die Erfahrung gemacht, sicher und geborgen, eng verbunden zu sein und sich zu entfalten, zu wachsen und zu werden. Psychotherapie ist eine Möglichkeit in einer Krise die Chance zu erleben wie verborgene Potentiale auftauchen, oft Überhörtes gehört wird und Wachsen sich den Weg bahnt.


Beten gefährdet die Gleichgültigkeit

Ein uraltes, vielfach vergessenes Gebet fordert uns neu heraus: „Der Engel ... brachte die Botschaft ...“ Was hat das mit uns zu tun? Ist unser Glaube mehr als ein historischer Rückblick, so beziehen wir auch unser Beten auf unser Hier und Jetzt. Wer sind unsere Engel? Wem können wir Engel sein? Sind wir bereit, echte Botschaften aufzunehmen? Und wie setzen wir diese um? Welchen Idealen sind wir bereit zu dienen und wie greifbar wird unser Bemühen im Alltag?

 

Ein Segen sein - Können wir das?