DAS KOSTENLOSE VORTRAGSANGEBOT FÜR IHREN ORT

Gesund, fit und eigenständig bleiben

Das Katholische Bildungswerk Tirol bietet Vorträge zum Thema "Gesund, fit und eigenständig bleiben" auch für Ihre Gemeinde an. ReferentInnen informieren vor Ort qualifiziert und praxisnah über verschiedene Möglichkeiten zur individuellen Gesundheitsvorsorge und für mehr Lebensqualität im Alter.

 

Dank der Förderung des Landes Tirol, Abteilung Gesellschaft und Arbeit (Fachbereich SeniorInnen), sind die Vorträge für Sie kostenlos.

Die Organisation der Vorträge liegt bei den jeweiligen Veranstaltern vor Ort.
Zur Bewerbung stellt das Katholische Bildungswerk Tirol gratis Werbematerialien zur Verfügung

 

Folder Gesund, fit & eigenständig im Alter

THEMEN

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Smart & fit

Smart & fit am Handy
Tablet-Schnuppertreffen

In Modulen werden Fertigkeiten und Kompetenzen im Umgang mit der neuen Technik an SeniorInnen vermittelt. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und den TeilnehmerInnen einen spannenden und lustvollen Zugang zur neuen Alltagstechnologie zu verschaffen. Qualifizierte TrainerInnen geben Auskunft und vermitteln Wissen. Mit diesem Angebot lernen die SeniorInnen die Zusatzfunktionen und Eigenschaften Ihres Tablets/Smartphones kennen.

Die Schnuppertreffen sind kostenlos und dauern zwei Stunden. Ein 3-teiliger Einsteigerkurs zu je zwei Stunden kann dazugebucht werden (kostenpflichtig).

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Schiff Ahoi

Gipfelkreuz und Hohe Wellen

Die pure Lebenslust, der Drang nach Freiheit, Leben und Abenteuer zogen mich damals mit 20 Jahren in die Welt hinaus. In eine ganz fremde Welt. Meine Freunde waren die Sterne, meine Wurzeln waren in Tirol. Es war nicht immer leicht, aber spannend und sehr herausfordernd. Neue Menschen, neue Länder, neue Abenteuer. Immer neue Eindrücke und Erlebnisse, die mich gefesselt und auch geprägt haben.

Ich nehme Sie gerne mit auf 14 Jahre Meergeschichten, von Europa, bis hin ins heiße Afrika, Amerika, Australien, Japan und Saigon und erzähle von meinen Erfahrungen und Erlebnissen aus dieser Zeit.

Referentin: Lydia Apperl

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„…und dann noch einmal ganz weit weg!“

- als Seniorin au Pair (70 plus) in den USA

Abenteuerlust verbunden mit dem Wunsch, etwas Sinnvolles und Nützliches zu tun, war die Motivation, die die Pharmazeutin und Keramikerin Karin Leitner veranlasste, 9 Wochen als Seniorin au Pair in die USA, North Carolina, zugehen. Aus ihrem Koffer voller Erfahrungen und Erlebnisse berichtet sie über diesen interessanten Aufenthalt.

Referentin: Mag. pharm. Karin Leitner, Pharmazistin & Keramikerin, Kundl

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Das Land der langen, weissen Wolke

- NEUSEELAND

Die Heimat der Maori ist verschwenderisch gestaltet: Vulkane, Geysire, Regenwälder, Fjorde, Gletscher, Schafweiden…Wir finden faszinierende Landschaften auf dem Inselstaat zwischen Antarktis und Äquator vor - 23.000 km von Europa entfernt! Auch die Einwanderer prägten ihre neue Heimat, z.B. mit ausgedehntem Farmland und modernen Städten. Die Reise führt uns über Hongkong nach Neuseeland. Auf dem Rückweg gibt es einen Stopp in Sydney/AUS.

Referentin: Mag. pharm. Karin Leitner, Pharmazistin & Keramikerin, Kundl

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Aufrecht gehen - schmerzfrei stehen

Alltagshilfen für die Wirbelsäule

Im Laufe des Lebens können sich Wirbelsäulenfehlhaltungen und daraus resultierende Schmerzen bilden, die unseren Tag beschwerlicher machen. Eine präventive Wirbelsäulengymnastik kann helfen, solche Fehlhaltungen, wie zum Beispiel Hohlkreuz, vorgezogener Schultergürtel oder Rundrücken, zu vermeiden oder dieselben wieder zu verbessern.

Große „Schmerzfallen“ sind auch die Gartenarbeit, das Schneeschaufeln oder das Heben und Tragen schwerer Sachen. Hier gibt es gute Möglichkeiten, unseren Bewegungsapparat zu schützen und täglich auch zu kräftigen und zu mobilisieren!

Referentin: Astrid Wittrock, Hausfrau & SelbA-Trainerin, Wattens

Stark und standhaft bis ins hohe Alter

Fit und selbständig bleiben - Stürze vermeiden

Verletzungen durch Stürze bedrohen ältere Menschen in Ihrer Selbständigkeit und stellen ein großes Gesundheitsrisiko dar. Erfahren Sie in diesem Workshop wie ein gezieltes Training für Muskeln und Balance stark und standhaft macht, damit Sie auch noch in ein paar Jahren den Alltag sicher meistern können.

Das Programm ist für Menschen ab 60 gedacht und richtet sich auch an jene, die bisher keinen Sport betrieben haben.

Referentin: Mag.a Sabine Schenk, MAS, Gesundheitstrainerin, Aldrans

 

Weisheitsgeschichten und Märchen

Eine außergewöhnliche Anleitung zum Innehalten, um mit dem Herzen zu lauschen

Diese Märchenstunden sind für Menschen, welche einerseits träumen können und sich gerne in fremde Länder und Situationen entführen lassen, andererseits ihre Glücksmomente auch ein wenig festhalten möchten.

Referent: Reinhard Schätzer, Märchenerzähler, Wattens

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Schmetterlinge fliegen ohne Koffer

Geschichten und Märchen über die Leichtigkeit des Seins

Geschichten von der Liebe, dem Feiern des Lebens ohne vollbeladene, lebensbeschwerliche Koffer. Geschichten von Wundern, die ihre Wurzeln in der Leichtigkeit des Lebens haben. Geschichten, in denen das Leben unwiderstehlich von sich selbst zu erzählen beginnt.

Referent: Reinhard Schätzer, Märchenerzähler, Wattens

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Kräutermärchen für Erwachsene

Kräuter können sogar in Märchengestalt ihre Wirkung entfalten: Durch ihre Würze in phantasievollen Geschichten, in ihrer heilsamen Wirkung zur Entspannung, und ganz besonders durch den Duft, der verzaubert und zum Verweilen einlädt. Ob Pfefferminze, Rosmarin oder fleißige Liese ... für jedes Kraut gibt's einen besonderen Platz auf der Märchenwiese.

Referentin: Sylvia Farnik, Dipl. Sozialberaterin, Innsbruck

 

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Glück ist erlernbar

Glücksempfinden kann man trainieren. Glücksmomente im Alltag bewusst gestalten und erleben. Es gibt tatsächlich eine Wissenschaft, die sich mit Glück befasst, die Glücksforschung. Glück ist gestalt- und beeinflussbar, nämlich indem man das eigene Glücksempfinden schult und bewusst trainiert. Wir zeigen wirksame und einfache Übungen und Methoden um das Glück im Alltag zu fördern. So sind Sie besser gerüstet für Ihr persönliches Glück.

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Vom guten Umgang mit Veränderungen

Wir leben in einer hektischen Zeit, in der sich Vieles wandelt und der Alltag uns oftmals überfordert. Wie kann es gelingen, Krisen als Chancen wahrzunehmen und den PROblemen mutig mit Selbstverantwortung zu begegnen?

Anhand eines 7-Punkte-Programms und Faktoren zur positiven Lebensbewältigung finde ich für mich stimmige und erfüllende Aufgaben und entwickle meine persönliche "Burn-on"-Strategie. Praktische Anregungen und Übungen erleichtern den Transfer und schaffen Energie für Wege zu mehr Gelassenheit und Lebensqualität.

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Gesund, fit und eigenständig bleiben

Mit unserer Gesundheit verhält es sich wie mit einem Sessel, der nur dann Balance halten und seine Funktion erfüllen kann, wenn er auf vier stabilen Beinen steht. Gesundheit an Körper, Geist und Seele sowie ein soziales Umfeld sind die vier Säulen unseres Wohlbefindens. Ein Vortrag für alle, die ihr Leben im Alter genießen wollen.

 

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Stress lass nach!

Wie finde ich Wege zu innerem Frieden? Der Stress plagt uns. Aus dem Hamsterrad des Alltags kommen wir kaum heraus. Innerlich fühlen wir uns oft ruhelos und getrieben. Gibt es einen Weg aus dieser inneren Friedlosigkeit?

"Meinen Frieden gebe ich euch. Nicht den Frieden, den die Welt euch gibt", sagt Jesus Christus. Was meint er damit? Was ist die Quelle des inneren Friedens? Wie bekomme ich ihn, wie bewahre ich ihn?

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Sicher in den besten Jahren

Trickbetrügereien, Neffentrick, Trickdiebstahl, Werbefahrten, Internetbetrügereien und Sicherheit in den eigenen vier Wänden, sind Themen, die uns alle betreffen. Die Täter sind meist nur dann erfolgreich, wenn sie Tatgelegenheiten oder Schwachstellen beim Opfer vorfinden. Daher ist es wichtig, sich zu informieren und Möglichkeiten zu finden, wie man sich wirksam schützen kann.

Referent: Hans-Peter Seewald, Chefinspektor, Innsbruck

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Sicher wohnen - Sturzprävention im Alter

Rund 40 % der Unfälle in der Altersgruppe 65+ ereignen sich in den eigenen vier Wänden. Deshalb ist es wichtig zu wissen, welche Maßnahmen notwendig sind, um Unfälle durch Stolperfallen in den eigenen vier Wänden zu verhindern.
In diesem Workshop gibt es Tipps um Gefahrenquellen zu entdecken und sicherer zu gestalten.

In Kooperation mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit

Referent: Mag. Martin Pfanner, Präventionsexperte, Schwarzach 

Bild: Martin Manigatterer in pfarrbriefservice.de

Patientenverfügung

Zur Verbesserung der Situation schwerkranker Menschen in der letzten Lebensphase

Die Patientenverfügung ist eine gute Möglichkeit, Wünsche und Präferenzen für eine Zeit, in der ein Mensch selbst nicht mehr entscheiden kann, deutlich zu machen. Das Errichten einer Patientenverfügung ist der Versuch, eine selbstbestimmte Lebensgestaltung, auch in einer eingschränkten zukünftigen Situation, zu sichern. Wenn sich ein schwerkranker oder dementer Mensch nicht mehr äußern kann, ist es für Ärzte und Angehörige oft schwierig, sich zu orientieren und jene Maßnahmen zu treffen, die im Sinne des Patienten sind. Eine Patientenverfügung gibt wichtige Hinweise - eine letzte Garantie für den Ablauf einer Sterbephase gibt es aber nicht! Die moderne Medizin erlaubt in vielen Fällen eine wesentliche Lebensverlängerung. Dadurch hat sich auch ein Raum für neue Entscheidungen eröffnet.

Notare aus ganz Tirol stehen für diese Fragestellungen zur Verfügung. Referenten auf Anfrage, bzw. laut Adressenliste.

©Michael Svehla

Auf Bilderreise durch das alte Innsbruck

Ich lade Sie auf eine gemeinsame Bilderreise durch das alte Innsbruck ein: Können Sie sich noch an das alte Hofgarten-Cafè erinnern, in welchem Sie vielleicht Ihr erstes Rendezvous hatten? An das tirolweit bekannte Kaufhaus Tyrol, wo man fast alles finden und kaufen konnte? An die alte Hungerburgbahn, die in ihrem eigenen Tempo bergwärts fuhr, während sich die Stadt langsam unter einem ausbreitete? Oder an die beiden ehemaligen Kinos "Nonstop" und "Zentral" in der Maria-Theresien-Straße? Die Aufzählung ließe sich beliebig lang fortsetzen. Was allen innewohnt ist ein Blick zurück in jene Zeiten der eigenen Kindheit und Jugend, in welcher vieles anders, aber nicht alles besser war. Erinnerungen werden auf einmal wieder wach, an die man vielleicht nicht mehr bewusst gedacht hatte. Man freut sich darüber und lässt gerne andere daran teilhaben. Und meine Bilder, "gefangen" im Moment der Aufnahme, beginnen wieder zu "leben".

Seit fast 30 Jahren fotografiere ich zahlreiche bauliche Veränderungen in Innsbruck vor deren Abriss. Daneben sammle ich seit ebenso langer Zeit alte Fotos, Ansichtskarten, Rechnungen und Prospekte aus allen Bereichen der Innsbrucker Wirtschaft.

Referent: Michael Svehla, Fotograf und Sammler

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Brainwalking

Fit von Kopf bis Fuß

Der Denkspaziergang verbindet körperliches Training mit Gedächtnisübungen in freier Natur. Dabei werden sowohl Geist als auch Körper so richtig in Schwung gebracht. Wer seinem Gehirn immer wieder etwas Neues, Unerwartetes bietet, hält es fit. Mit vielen abwechslungsreichen Übungen während des Gehens wird die geistige Leistungsfähigkeit gesteigert. Die Übungen und Tipps sind so zusammengestellt, dass sie jederzeit im Alltag einsetzbar sind. 
Haben Sie schon einmal versucht, durch den Wald zu spazieren und dabei das ABC rückwärts aufzusagen? Oder sich die verschiedenen Blumen am Wegesrand bis nach Hause zu merken, während Sie den Fuß bewusst von der Ferse bis zu den Zehen abrollen? Probieren Sie es!

Referentin: Michaela Kaiser, Masseurin & SelbA-Trainerin, Kramsach 

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Erinnerung hilft Leben

Durch Rückschau zu Einsicht und Ausblick

Manchmal ist es ein Duft, der uns streift - eine Melodie, die uns erreicht, - ein Gegenstand, der uns zufällig unterkommt ... und plötzlich, ob wir es wollen oder nicht, steht längst "Vergessenes" vor unserem inneren Auge - geheimnisvolle Machtder Erinnerung. Was bedeutet für uns Erinnerung? Fluchtweg oder Fundgrube, Abgrund oder Wegzeichen, Droge oder Kraftnahrung? Auf uns kommt es an.

Kultivieren wir also unsere kostbare Begabung des Erinnerns, damit die Rückschau uns nicht erstarren, sondern wachsen lässt! Gemeinsam wollen wir darüber nachdenken, wie wir Erinnerungen pflegen und die erinnerten Erfahrungen dankbar in Lebensmut und Weisheit umwandeln können.

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Mein persönlicher Biografiepass

Was sollten bzw. möchten Sie, dass Ihre Kinder oder betreuenden Personen über Sie wissen? Was ist Ihnen wichtig?
Der Biografiepass enthält Informationen,

  • welche Werte Ihnen wichtig sind
  • welche Gewohnheiten Ihnen lieb und teuer geworden sind
  • welche wichtigen, persönlichen Dinge Sie (z.B. bei einem Krankenhausaufenthalt) gerne bei sich hätten..

Mit diesen Antworten geben Sie Menschen, die für Ihr Wohl sorgen, die Möglichkeit, Ihren Wünschen und Vorstellungen zu entsprechen.
Lassen Sie uns gemeinsam auf eine Zeitreise gehen und Ihren Biografiepass erstellen.

Referentin: Martina Permoser, Supervisorin/ DGKS, Zirl

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Weibs-Bilder

Biografiearbeit für Frauen 

Frauen machten ihre Träume in den letzten Jahrzehnten zur Realität. Konnten sie ihre Wünsche erfüllen, Vorstellungen leben oder ist noch etwas offen geblieben? Begeben wir uns gemeinsam auf eine interaktive Spurensuche.

Referentin: Martina Permoser, Supervisorin/ DGKS, Zirl 

Mütter und Töchter

Beziehungen zwischen Beglückung und Bedrückung 

Ob die Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern bzw. Schieger- und Enkeltöchtern einigermaßen gelingen oder nur belasten, hängt von der beiderseitigen Haltung ab.
Besitzansprüche oder Wünsche nach Verschmelzung, Nachahmung oder ständiger Verfügbarkeit taugen nicht. In Vorwürfen steckt gefährlicher Sprengstoff. Toleranz und Respekt für die je eigene Lebensgestaltung können ein gutes Miteinander ermöglichen.

Referentin: Ingeborg Ladurner, Erwachsenenbildnerin, Innsbruck 

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DEMENZ

Was es als Angehöriger heißt, betroffen zu sein!

85% aller an Demenz erkrankten werden zu Hause von ihren Angehörigen versorgt, betreut und letztendlich auch gepflegt. Bis 2050 wird laut Hochrechnungen jede(r) zwölfte Mensch in Österreich über 60 Jahren von Demenz betroffen sein. Körperliche und seelische Belastungen, Schlafmangel und soziale Isolation der betreuenden Person sind oft mehr, als ertragen werden können. Angehörige brauchen oftmals selbst psychosoziale Unterstützung, um mit den vielfältigen Belastungen umgehen zu lernen und am Ende selbst gesund zu bleiben.
Dabei stellen sich die Fragen:

  • „Wie kann ich die Wesensveränderung meines Angehörigen verkraften?“
  • „Wie gehe ich mit etwaigen Aggressionen und Anschuldigungen meines Angehörigen um?“
  • „Was brauche ich selber, um meine Kraft gut einzuteilen?“

Mein Anliegen ist es, betreuenden Angehörigen von dementiell erkrankten eine Plattform zu bieten, um über ihre Betroffenheit und Belastung zu sprechen!

Referentin: Beate Stelzl DLSB, Lebens- und Sozialberaterin, Wiesing

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Leben mit der Vergesslichkeit

Was kann ich zur Gedächtnisleistung beitragen? Wie kann ich mein Gedächtnis wieder auf Trab bringen, wenn es nachlässt? Das und Vieles mehr erfahren Sie bei dieser Veranstaltung. Was bedeutet Demenz. Was geschieht im Gehirn. Was stört unsere Konzentration. Risikofaktoren für Morbus Alzheimer.

Hilfe meine Eltern werden alt!

Angehörige von Demenzpatienten im Spannungsfeld von Familie, Beruf und Betreuung.

Was braucht der Mensch, um in belastenden Situationen gesund zu bleiben?
Unser Anliegen ist es, betreuenden und pflegenden Menschen eine Plattform anzubieten, in der über
die Belastung der Betreuung und Pflege gesprochen wird. In Form eines Vortrages und im Erfahrungsaustausch nähern wir uns diesem Thema an.

Referentin: Mag.a Sabine Sulzenbacher, Lebens- und Sozialberaterin, Innsbruck 

 

 

Kontakt und Information

   

SelbA Seniorenbildung

Karin Ziegner
Riedgasse 9, 6020 Innsbruck
0512 2230 4804
selba@bildung-tirol.at