DAS KOSTENLOSE VORTRAGSANGEBOT FÜR IHREN ORT

Gesund, fit und eigenständig bleiben

Das Katholische Bildungswerk Tirol bietet Vorträge zum Thema "Gesund, fit und eigenständig bleiben" auch für Ihre Gemeinde an. ReferentInnen informieren vor Ort qualifiziert und praxisnah über verschiedene Möglichkeiten zur individuellen Gesundheitsvorsorge und für mehr Lebensqualität im Alter.

 

Dank der Förderung des Landes Tirol, Abteilung Gesellschaft und Arbeit (Fachbereich SeniorInnen), sind die Vorträge für Sie kostenlos.

Die Organisation der Vorträge liegt bei den jeweiligen Veranstaltern vor Ort.
Zur Bewerbung stellt das Katholische Bildungswerk Tirol gratis Werbematerialien zur Verfügung

 

Folder Gesund, fit & eigenständig im Alter

THEMEN

Smart & fit am Handy

Kennen Sie Ihr Smartphone bereits gut genug?

Viele SeniorInnen besitzen bereits ein eigenes Smartphone, nutzen aber noch lange nicht all seine alltagspraktischen Funktionen. Zum Kennenlernen des eigenen Handys bietet das Katholische Bildungswerk 3-teilige Smartphonekurse an.

>> Für was kann ich mein Smartphone noch verwenden außer fürs Telefonieren?
>> Whats App - was ist das und was kann es?
>> Wie kann ich Apps wieder löschen, die ich gar nicht haben will?
>> Was machen Apps und wie kann ich das kontrollieren?
>> Wo speichere ich meine Fotos? - Wie finde ich sie wieder?

Mit diesem Angebot und unterschiedlichen, spannenden Themen lernen die SeniorInnen die Zusatzfunktionen und Eigenschaften ihres eigenen Gerätes kennen. Berührungsängste werden abgebaut und ein erweiterter Zugang zur neuen Alltagstechnologie geschaffen.

 

© Pixabay/suju

„…und dann noch einmal ganz weit weg!“

- als Seniorin au Pair (70 plus) in den USA

Abenteuerlust verbunden mit dem Wunsch, etwas Sinnvolles und Nützliches zu tun, war die Motivation, die die Pharmazeutin und Keramikerin Karin Leitner veranlasste, 9 Wochen als Seniorin au Pair in die USA, North Carolina, zugehen. Aus ihrem Koffer voller Erfahrungen und Erlebnisse berichtet sie über diesen interessanten Aufenthalt.

Referentin: Mag. pharm. Karin Leitner, Pharmazistin & Keramikerin, Kundl

Das Land der langen, weissen Wolke

- NEUSEELAND

Die Heimat der Maori ist verschwenderisch gestaltet: Vulkane, Geysire, Regenwälder, Fjorde, Gletscher, Schafweiden…Wir finden faszinierende Landschaften auf dem Inselstaat zwischen Antarktis und Äquator vor - 23.000 km von Europa entfernt! Auch die Einwanderer prägten ihre neue Heimat, z.B. mit ausgedehntem Farmland und modernen Städten. Die Reise führt uns über Hongkong nach Neuseeland. Auf dem Rückweg gibt es einen Stopp in Sydney/AUS.

Referentin: Mag. pharm. Karin Leitner, Pharmazistin & Keramikerin, Kundl

Besser Hören leichter gemacht

22 Erfolgsfaktoren für ein besseres Hören

Fast jede(r) Fünfte ist von Schwerhörigkeit betroffen, Ursachen und Folgen sind vielfältig.

Häufig wird sehr spät entschieden, fachliche Hilfe (Arzt, Hörgeräte-Fachinstitut) in Anspruch zu nehmen. An diesem Nachmittag erfahren Sie Wissenswertes über die richtige Vorgehensweise und Sie erhalten auch Informationen, wie Sie selber damit besser umgehen können.

Der Referent spricht aus eigener Erfahrung, da er selber hörbeeinträchtigt ist und sich seit über 20 Jahren mit dieser Thematik beschäftigt.

Referent: Ing. Reinhold Pölsler, Ministerialrat i.R., Lienz

Sicher in den besten Jahren

Trickbetrügereien, Neffentrick, Trickdiebstahl, Werbefahrten, Internetbetrügereien und Sicherheit in den eigenen vier Wänden, sind Themen, die uns alle betreffen. Die Täter sind meist nur dann erfolgreich, wenn sie Tatgelegenheiten oder Schwachstellen beim Opfer vorfinden. Daher ist es wichtig, sich zu informieren und Möglichkeiten zu finden, wie man sich wirksam schützen kann.

 

Referent: Hans-Peter Seewald, Chefinspektor, Innsbruck

Ich gehe in Pension und was dann?

Der Mensch kann nicht zu neuen Ufern aufbrechen, wenn er die alten nicht verlässt.

Der Wechsel vom Arbeitsleben hin zur Pension/zum „Ruhestand“ bedeutet eine existenzielle Veränderung im Leben eines jeden Menschen –Gefühle wie freudige Erwartung auf die neue Freiheit bis hin zur Frage, was bin ich dann noch wert, was mache ich mit meiner freien Zeit, wechseln einander ab. 

Die Methoden der Biografiearbeit und deren positive Wirkung können uns dabei unterstützen, auf das Arbeitsleben, das wir nun hinter uns lassen zurückzuschauen – Erfolge und Erreichtes in unser Leben zu integrieren, abzuschließen und sich auf den neuen Lebensabschnitt vorzubereiten und zu freuen!

Referentin: Honsig-Erlenburg Rolanda, Erwachsenenbildnerin, Straßburg

Was ist "Demenz"?

Von der Diagnose bis zur Betreuung von Menschen mit Demenz

Derzeit sind etwa 46 Mio. Personen weltweit an einer Form von Demenz erkrankt – es ist bis zum Jahr 2050 mit einem Anstieg auf 131,5 Mio Betroffenen zu rechnen.. Die Alzheimer Demenz (AD) ist mit ca. 60% die derzeit häufigste Form der Demenz und geht mit einem stetigen Verlust von kognitiven Funktionen wie der Gedächtnisleistung und auch der Selbständigkeit im Alltag einher.    Menschen mit Demenz sind häufig von Stigmatisierung und unzureichender Betreuung betroffen. Insbesondere Angehörige stehen immer wieder vor dem Problem der richtigen und ausreichenden Versorgung von Menschen mit Demenz. Auch können die Betroffenen ihre Erkrankung immer wieder nicht ausreichend wahrnehmend und lehnen Hilfe und oder auch eine diagnostische Abklärung ab. In diesem Workshop sollen für Angehörige, Interessierte oder in die Pflege von Menschen mit Demenz involvierte Personen  folgende Themen beleuchtet werden:

* Allgemeines zu Symptomen und Formen dementieller Erkrankungen

* Abklärung – wo und wann?

* Umgang mit Menschen mit Demenz – von Gedächtnistraining bis medikamentösen Therapiemöglichkeiten 

Referentin: Dr. Michaela Defrancesco, MSc, PhD, tätig an der Univ.-Klinik für Psychiatrie I, Leiterin Gedächtnissprechstunde, Innsbruck

Aufrecht gehen - schmerzfrei stehen

Alltagshilfen für die Wirbelsäule

Im Laufe des Lebens können sich Wirbelsäulenfehlhaltungen und daraus resultierende Schmerzen bilden, die unseren Tag beschwerlicher machen. Eine präventive Wirbelsäulengymnastik kann helfen, solche Fehlhaltungen, wie zum Beispiel Hohlkreuz, vorgezogener Schultergürtel oder Rundrücken, zu vermeiden oder dieselben wieder zu verbessern. Trotzdem bleibt ein Großteil der Zeit am Tag übrig, in der es wichtig ist, auf unsere Wirbelsäule besonders zu achten. Sei dies bei der Hausarbeit, beim Sporteln, selbst bei ganz normalen Tätigkeiten, wie beim Zähne putzen und Mund ausspülen in der Früh. Große „Schmerzfallen“ sind auch die Gartenarbeit, das Schneeschaufeln oder das Heben und Tragen schwerer Sachen. Hier gibt es gute Möglichkeiten, unseren Bewegungsapparat zu schützen und täglich auch zu kräftigen und zu mobilisieren!

Referentin: Astrid Wittrock, Hausfrau & SelbA-Trainerin, Wattens

Mein persönlicher Biografiepass

Was sollten in einem Notfall Ihre Kinder oder betreuende Personen über Sie wissen?
Was ist Ihnen wichtig?
Der Biografiepass enthält Informationen
> welche Werte Ihnen wichtig sind
> welche Gewohnheiten Ihnen lieb und teuer geworden sind
>welche wichtigen, persönlichen Dinge Sie (z.B. bei einem Krankenhausaufenthalt) gerne bei sich hätten...
Mit diesen Antworten geben Sie Menschen, die für Ihr Wohl sorgen, die Möglichkeit, Ihren Wünschen und Vorstellungen zu entsprechen.
Lassen Sie uns gemeinsam auf eine Zeitreise gehen und Ihren Biografiepass erstellen.

Referentin: Martina Permoser, Supervisorin/ DGKS, Zirl

Hilfe meine Eltern werden alt!

Angehörige von Demenzpatienten im Spannungsfeld von Familie, Beruf und Betreuung.

Was braucht der Mensch, um in belastenden Situationen gesund zu bleiben?
Unser Anliegen ist es, betreuenden und pflegenden Menschen eine Plattform anzubieten, in der über
die Belastung der Betreuung und Pflege gesprochen wird. In Form eines Vortrages und im Erfahrungsaustausch nähern wir uns diesem Thema an.

Referentin: Mag.a Sabine Sulzenbacher, Lebens- und Sozialberaterin, Innsbruck 

Bild: Martin Manigatterer in pfarrbriefservice.de

Patientenverfügung

Zur Verbesserung der Situation schwerkranker Menschen in der letzten Lebensphase

Die Patientenverfügung ist eine gute Möglichkeit, Wünsche und Präferenzen für eine Zeit, in der ein Mensch selbst nicht mehr entscheiden kann, deutlich zu machen. Das Errichten einer Patientenverfügung ist der Versuch, eine selbstbestimmte Lebensgestaltung, auch in einer eingschränkten zukünftigen Situation, zu sichern. Wenn sich ein schwerkranker oder dementer Mensch nicht mehr äußern kann, ist es für Ärzte und Angehörige oft schwierig, sich zu orientieren und jene Maßnahmen zu treffen, die im Sinne des Patienten sind. Eine Patientenverfügung gibt wichtige Hinweise - eine letzte Garantie für den Ablauf einer Sterbephase gibt es aber nicht! Die moderne Medizin erlaubt in vielen Fällen eine wesentliche Lebensverlängerung. Dadurch hat sich auch ein Raum für neue Entscheidungen eröffnet.

Notare aus ganz Tirol stehen für diese Fragestellungen zur Verfügung. Referenten auf Anfrage, bzw. laut Adressenliste.

Stark und standhaft bis ins hohe Alter

Fit und selbständig bleiben - Stürze vermeiden

Verletzungen durch Stürze bedrohen ältere Menschen in Ihrer Selbständigkeit und stellen ein großes Gesundheitsrisiko dar. Laut wissenschaftlichen Untersuchungen liegt es vor allem an mangelnder Muskelkraft und nachlassendem Gleichgewichtsgefühl, dass ältere Menschen stürzen.

Erfahren Sie in diesem Workshop wie ein gezieltes Training für Muskeln und Balance stark und standhaft macht, damit Sie auch noch in ein paar Jahren den Alltag sicher meistern können.

Das Programm ist für Menschen ab 60 gedacht und richtet sich auch an jene, die bisher keinen Sport betrieben haben. Es ist nie zu spät, mit einem Sturzprophylaxetraining zu beginnen, egal wie alt oder fit man ist.

Referentin: Mag.a Sabine Schenk, MAS, Gesundheitstrainerin, Aldrans

 

Brainwalking

Fit von Kopf bis Fuß

Der Denkspaziergang verbindet körperliches Training mit Gedächtnisübungen in freier Natur. Dabei werden sowohl Geist als auch Körper so richtig in Schwung gebracht. Wer seinem Gehirn immer wieder etwas Neues, Unerwartetes bietet, hält es fit. Mit vielen abwechslungsreichen Übungen während des Gehens wird die geistige Leistungsfähigkeit gesteigert. Die Übungen und Tipps sind so zusammengestellt, dass sie jederzeit im Alltag einsetzbar sind. 
Haben Sie schon einmal versucht, durch den Wald zu spazieren und dabei das ABC rückwärts aufzusagen? Oder sich die verschiedenen Blumen am Wegesrand bis nach Hause zu merken, während Sie den Fuß bewusst von der Ferse bis zu den Zehen abrollen? Probieren Sie es!

Referentin: Michaela Kaiser, Masseurin & SelbA-Trainerin, Kramsach 

Schmetterlinge fliegen ohne Koffer

Geschichten und Märchen über die Leichtigkeit des Seins

Geschichten von der Liebe, dem Feiern des Lebens ohne vollbeladene, lebensbeschwerliche Koffer.

Geschichten von Wundern, die ihre Wurzeln in der Leichtigkeit des Lebens haben.

Geschichten, in denen das Leben unwiderstehlich von sich selbst zu erzählen beginnt.

Referent: Reinhard Schätzer, Märchenerzähler, Wattens

Weisheitsgeschichten und Märchen

Eine außergewöhnliche Anleitung zum Innehalten, um mit dem Herzen zu lauschen

Diese Märchenstunden sind für Menschen, welche einerseits träumen können und sich gerne in fremde Länder und Situationen entführen lassen, andererseits ihre Glücksmomente auch ein wenig festhalten möchten.

Referent: Reinhard Schätzer, Märchenerzähler, Wattens

Gesund, fit und eigenständig bleiben

Mit unserer Gesundheit verhält es sich wie mit einem Sessel, der nur dann Balance halten und seine Funktion erfüllen kann, wenn er auf vier stabilen Beinen steht. Gesundheit an Körper, Geist und Seele sowie ein soziales Umfeld sind die vier Säulen unseres Wohlbefindens. Ein Vortrag für alle, die ihr Leben im Alter genießen wollen.

 

Bild: iStock.com/weerpatkiatdumrong

Kostbar und nachhaltig: Die Lebensenergie

Nörgeleien und ätzende Kritik sind oft schnell ausgestreut, ungeachtet ihrer destruktiven Wirkung. Lob und Anerkennung hingegen, hier und jetzt schlicht und unverzweckt ausgesprochen, verliehen Wert und Bestätigung. Mit dieser stets erneuerbaren Lebensenergie sollten wir nicht sparen. Da es um die Schubkraft des Guten geht, ist unser verschwenderischer Umgang mit diesen Lichtfunken des Glücks das Gebot jeder Stunde.  

Kräutermärchen für Erwachsene

Kräuter können sogar in Märchengestalt ihre Wirkung entfalten: durch ihre Würze in phantasievollen Geschichten, in ihrer heilsamen Wirkung zur Entspannung, und ganz besonders durch den Duft, der verzaubert und zum Verweilen einlädt. Ob Pfefferminze, Rosmarin oder fleißige Liese ... für jedes Kraut gibt's einen besonderen Platz auf der Märchenwiese.

Referentin: Sylvia Farnik, Dipl. Sozialberaterin, Innsbruck

 

Mütter und Töchter

Beziehungen zwischen Beglückung und Bedrückung 

Ob die Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern bzw. Schieger- und Enkeltöchtern einigermaßen gelingen oder nur belasten, hängt von der beiderseitigen Haltung ab.
Besitzansprüche oder Wünsche nach Verschmelzung, Nachahmung oder ständiger Verfügbarkeit taugen nicht. In Vorwürfen steckt gefährlicher Sprengstoff. Toleranz und Respekt für die je eigene Lebensgestaltung können ein gutes Miteinander ermöglichen.

Referentin: Ingeborg Ladurner, Erwachsenenbildnerin, Innsbruck 

Weibs-Bilder

Biografiearbeit für Frauen 

Frauen machten ihre Träume in den letzten Jahrzehnten zur Realität. Konnten sie ihre Wünsche erfüllen, Vorstellungen leben oder ist noch etwas offen geblieben? Begeben wir uns gemeinsam auf eine interaktive Spurensuche.

Referentin: Martina Permoser, Supervisorin/ DGKS, Zirl 

DEMENZ

Was es als Angehöriger heißt, betroffen zu sein!

85% aller an Demenz erkrankten werden zu Hause von ihren Angehörigen versorgt, betreut und letztendlich auch gepflegt. Bis 2050 wird laut Hochrechnungen jede(r) zwölfte Mensch in Österreich über 60 Jahren von Demenz betroffen sein. Körperliche und seelische Belastungen, Schlafmangel und soziale Isolation der betreuenden Person sind oft mehr, als ertragen werden können. Angehörige brauchen oftmals selbst psychosoziale Unterstützung, um mit den vielfältigen Belastungen umgehen zu lernen und am Ende selbst gesund zu bleiben.
Dabei stellen sich die Fragen:
> „Wie kann ich die Wesensveränderung meines Angehörigen verkraften?“
> „Wie gehe ich mit etwaigen Aggressionen und Anschuldigungen meines Angehörigen um?“
> „Was brauche ich selber, um meine Kraft gut einzuteilen?“
Mein Anliegen ist es, betreuenden Angehörigen von dementiell erkrankten eine Plattform zu bieten, um über ihre Betroffenheit und Belastung zu sprechen!

Referentin: Beate Stelzl DLSB, Lebens- und Sozialberaterin, Wiesing

Sicher wohnen - Sturzprävention im Alter

Rund 40 % der Unfälle in der Altersgruppe 65+ ereignen sich in den eigenen vier Wänden. Deshalb ist es wichtig zu wissen, welche Maßnahmen notwendig sind, um Unfälle durch Stolperfallen in den eigenen vier Wänden zu verhindern.
In diesem Workshop gibt es Tipps um Gefahrenquellen zu entdecken und sicherer zu gestalten.

In Kooperation mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit

Referent: Mag. Martin Pfanner, Präventionsexperte, Schwarzach 

Kontakt und Information

Karin Ziegner, SelbA - Seniorenbildung
Riedgasse 9, 6020 Innsbruck

0512/2230-4804
selba@bildung-tirol.at
www.selba.at